Kosmobiologischer Zyklus der Frau

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Jede Frau hat neben ihrem bekannten biologischen Menstruationszyklus noch einen zweiten individuellen Fruchtbarkeitszyklus, der ihr helfen kann, schneller schwanger zu werden.


Dieser so genannte kosmobiologische Zyklus wurde in den sechziger Jahren vom tschechischen Psychiater und Gynäkologen Dr. Eugen Jonas entdeckt. Er wird bereits bei der Geburt einer Frau festgelegt und setzt sich mit absoluter Präzision über die gesamte gebärfähige Zeit dieser Frau hinweg fort. Dieser Zyklus ist stark von den Mondphasen abhängig (daher der Name - kosmobiologischer Zyklus) und bleibt bei jeder Frau ihr Leben lang unverändert. (Der bekannte biologische Menstruationszyklus kann sich, wie wir wissen, aufgrund verschiedener Faktoren wie Stress, Gesundheit, Hormone etc. verschieben.)

Laut Dr. Jonas ist die Emfpängnisfähigkeit der Frau am höchsten, wenn sich der Mond genau in der Phase befindet, in der er bei der Geburt der Mutter vorherrschte. Die Frau erreicht also ihren Höhepunkt der Fruchtbarkeit wenn der Winkel zwischen Sonne und Mond derselbe ist wie bei ihrer Geburt. Zu diesem Zeitpunkt kann es zu einer zweiten – oft als „spontan“ bezeichneten - Ovulation kommen. Und dies geschieht im Durchschnitt alle 29,5 Tage (= Mondzykluslänge).

Wenn Sie also planen, schwanger zu werden, sollen Sie zusätzlich zu Ihren Ovulationstagen aus dem biologischen Menstruationszyklus, noch die Fruchtbarkeitstage Ihres Mondzyklus berücksichtigen. Aber auch wenn Ihre bisherigen Bemühungen, schwanger zu werden, nicht erfolgreich waren, sollen Sie unbedingt die Zeiten Ihrer kosmobiologischen Fruchtbarkeit in Erfahrung bringen, weil sie der Schlüssel zum Erfolg sein können.

Umfangreiche Untersuchungen von Dr. Jonas* haben ergeben, dass bei Frauen, die trotz organischer Gesundheit bisher nicht empfangen konnten (primäre Sterilität), die statistische Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei Anwendung der kosmobiologischen Methode 85% beträgt, gegenüber 15% bei Anwendung der herkömmlichen Eisprungmethode im gleichen Zeitraum. Die größte Fruchtbarkeit ist gegeben, wenn sich die beiden Zyklen überschneiden und der biologische Eisprung und der kosmobiologische Empfängniszeitpunkt gleichzeitig stattfinden. Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten einer Schwangerschaft soll dann bei 98% liegen. Wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist, sollten Sie nicht verzweifeln. Es gibt nämlich das Phänomen, dass sich der Menstruationszyklus auf den Mondphasenzyklus einpendeln kann. Bei Frauen, die einen starken Kinderwunsch haben und seit mindestens 6 Monaten versucht haben, schwanger zu werden, beginnt sich Ihr biologischer Zyklus so zu verschieben, dass sich die Zeit Ihres Eisprungs der fruchtbarsten Phase in Ihrem Mondzyklus immer mehr angleicht.

Die größere Sensibilität gegenüber dem Mondphasenzyklus zeigt auch die folgende Erfahrung: wenn bei Frauen, die längere Zeit keinen Eisprung hatten, ein Eisprung durch eine spezielle Bindegewebemassage hervorrufen werden soll, ist die Behandlung sehr viel erfolgreicher, wenn einige Tage vor dem errechneten Mondphaseneisprung (kosmobiologischer Empfängnishöhepunkt) damit begonnen wird, als wenn sie zu einem beliebigen Termin oder zur Mitte des biologischen Menstruationszyklus hin erfolgt.

Es ist bekannt, dass die meisten Babys um die Zeit des Vollmondes zur Welt kommen. Bei allen Mädchen, die in dieser Mondphase (ein paar Tage vor, währen und nach Vollmond) geboren werden, tritt die fruchtbarste Zeit im Mondzyklus also wiederum um die Vollmondzeit herum auf (es handelt sich dabei um einen sehr konkreten, individuell vorbestimmten Zeitpunkt im Monat). Das verstärkt die Energie des weißen Mondzyklus, der die Kraft des Vollmondes zur Steigerung der Fruchtbarkeit nutzt. Mehr dazu finden Sie unter Mond und der weibliche Zyklus.

* Ergebnisse des Forschungsinstituts für natürliche Geburtenregelung ASTRA in Nitra (Neutra), Slowakei, 1968-1975: die Erfolgsquote der kosmobiologischen Methode wurde anhand von ca. 30.000 erstellten Berechnungen auf zwischen 98% und 100% festgelegt. Die Ergebnisse wurden von einer unabhängigen Kommission in Budapest analysiert, die die ermittelte Erfolgsquote offiziell erkannt hat.

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Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung?

Viele von Ihnen können sich an dieser Stelle fragen, wie es eigentlich sein kann, dass es einen zweiten, unabhängigen Fruchtbarkeitszyklus gibt, von der die Wissenschaft nichts berichtet. Aufgeschlossene Gynäkologen geben zu, dass bis heute der Gesamtkomplex des Eisprungs im weiblichen Organismus nicht in allen Einzelheiten geklärt ist. Die amerikanischen Sexualforscher Masters und Johnsons behaupten beispielsweise, dass es in einem biologischen Zyklus der Frau mehrere Eisprünge geben kann und dass sogar ein Geschlechtsverkehr bzw. Orgasmus einen Eisprung auslösen kann. (Letzteres wurde für Kaninchen nachgewiesen.) Beim Menschen kann dies möglicherweise dann zutreffen, wenn der Geschlechtsverkehr an den Tagen der größten Fruchtbarkeit des kosmobiologischen Mondphasenzyklus stattfindet.

Die Tatsache, dass es bei vielen Frauen in der Phase vor, während oder kurz nach der Periode – also in der Zeit, die als unfruchtbar gilt – zu einer Schwangerschaft kommt (meistens leider ungeplant und ungewollt), weist ebenfalls darauf hin, dass es noch einen weiteren, unbekannten Faktor geben muss. Dabei kann nur ein kleiner Teil dieser Fälle damit erklärt werden, dass sich die Ovulation durch eine Krankheit oder besondere Stresssituation unbemerkt verschoben hat.

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